
Auf dieser Seite finden Sie die Fragen, die häufig an Tempo gestellt werden.
Wie kam das Tempo Taschentuch zu seinem Namen?
Welche Vorteile hat ein Tempo-Taschentuch gegenüber einem Stofftaschentuch?
Wie wird Tempo hergestellt?
Was passiert, wenn man mal ein Tempo-Taschentuch in der Wäsche vergisst?
Wird Tempo umweltgerecht gebleicht?
Woraus besteht ein Tempo?
Warum werden Tempo Taschentücher nicht aus Altpapier hergestellt?
Wohin mit dem gebrauchten Tempo?
Worin unterscheidet sich Tempo von herkömmlichen Papiertaschentüchern?
Wer beantwortet meine Fragen zu Tempo, die nicht hier aufgeführt sind?
Die Zwanziger Jahre waren bis zur Weltwirtschaftskrise eine Zeit der Superlative, alles schien möglich, das gesellschaftliche Leben pulsierte - kurz, sie besaßen einfach Tempo. Und so bekamen sie gegen Ende des Jahrzehnts das Tempo-Taschentuch dazu.
Stofftaschentücher werden meist mehrmals verwendet und bieten einen idealen Nährboden für Keime. Das steckt man sich leicht erneut an. Soll der Schnupfen schnell vorbei sein, am besten Tempo-Taschentücher verwenden und diese nach einmaligem Gebrauch entsorgen.
Reiner Zellstoff in Form von Zelluloseballen wird in heißem Wasser aufgelöst. Der so entstehende Papierbrei wird in einer Hochgeschwindigkeits-Papiermaschine und auf großformatigen Papiermaschinen weiterverarbeitet. Die Fasern werden gebündelt, um Papierblätter zu bilden. Die nassen Papierbahnen werden erst in der Filzpartie entwässert und anschließend auf dem Trockenzydivnder getrocknet. Anschließend werden die Mutterrollen mit fast fünf Meter Breite aufgewickelt. Nun werden jeweils vier Lagen Papier miteinander am Rand verprägt, bevor sie in der Produktion zu Tempo Taschentüchern verarbeitet werden.
Tempo wird nicht zur Maschinenwäsche hergestellt. Doch keine Panik, wenn Sie mal eines in der Hosentasche vergessen: es löst sich trotzdem im Wasser nicht auf.
Tempo-Taschentücher werden aus Zellstoffen hergestellt, die ohne Verwendung von elementarem Chlor gebleicht wurden. Stattdessen verwenden moderne Prozesse zur Reinigung von Zellstoff Oxidationsmittel wie Sauerstoff und Chlordioxid. Bei Zellstoffwerken, die diese moderne Bleichtechnik einsetzen, lassen sich keine negativen Umweltauswirkungen feststellen.
Tempo besteht zum überwiegenden Teil aus Zellulosefasern. Zellulose ist ein natürlich gewachsener Rohstoff und nach Gebrauch (wie zum Beispiel in Tempo) vollständig biologisch abbaubar. Für Tempo wird ein sehr geringer Prozentsatz an Zusatzstoffen eingesetzt, um z. B. die Nassfestigkeit und die Weichheit der Tücher zu verbessern. Jeder dieser Zusatzstoffe wurde auf seine gute Umweltverträglichkeit hin überprüft.
Beim Recyclingprozess von Papier werden die Fasern kürzer, wodurch Tempo dann nicht so weich, saugfähig und nassreißfest wäre. Deshalb werden Tempo-Taschentücher nur aus neuwertiger Zellulose hergestellt.
Tempo kann über alle Müllverwertungssysteme entsorgt werden. Gebrauchte Tempo Taschentücher können problemlos auf die Mülldeponie gebracht, verbrannt oder kompostiert werden.
Es ist wesentlich reißfester als herkömmliche Papiertaschentücher und gleichzeitig sehr weich.
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